Bacardi
design by

Marie auf dem Hurricane - Ein Bericht

Okay:
Freitag, 23.Juni 2006, 09:06:
Mena, Jamie und Marie fahren los zum Hurricane-Festival in Scheeßel, voll bepackt geht's mit'm Zug in Richtung Hamburg-Harburg. Gesessen wird natürlich ganz "rocker-mäßig" auf'm Gang, direkt inner Tür, sodass keiner rein oder raus kommt. In Hamburg auf'm Bahnhof wird zu allererst das Klo gesucht (wir sind Mädchen, wir benötigen diese sanitären einrichtungen, ihr Jungs könnt euch an einen Zaun stellen...UNFAIR!!!). Mena und ich haben übrigens den Klo-Mann betrogen, Tipp: ignoriert den Münzeinwurf auf Toiletten, einer muss einfach Wache stehen...
Naja, dann muss erstmal Bier gekauft werden! Die Qual der Wahl im Kiosk, ganze drei verschiedene dosenbiersorten waren auf den ersten blick vertreten: Warsteiner, Holsten und Carlsberg. Auf dem Weg zum Kioskmenschen, wegen Preisnachfragen und so, macht Mena DIE Entdeckung des Wochenendes: ASTRA IN 0,5l DOSEN!!! Sechse in die Isomatten gestopft und weiter geht die lustige Reise, direkt nach Scheeßel!
Dort angekommen macht sich ein wenig Ratlosigkeit bei uns absolut orientierungslosen Mädels breit: Wo müssen wir lang?? Seltsamerweise waren da ganz viele Menschen mit großen Rucksäcken und Isomatten und Schlafsäcken, wir sind ihnen einfach nachgelaufen...Dann kam auch bald das Hurricane-Gelände in Sicht, Bändchen abholen und los geht die Suche nach einem Platz für unser Mega-Igluzelt. Auf dem (ganz bestimmt) staubigsten Stück des Camping-Ackers wird man fündig und eine Gruppe netter junger Berliner und Ostfriesen hilft so tollen jungen Damen natürlich gerne das Zelt aufzubauen! Nachdem das Zelt steht ist der Verdreckungsgrad noch sehr gering (im Gegensatz zum "Endzustand")Mena und Jamie gehen erstmal die sanitären Anlagen auskundschaften, d.h. Klorolle unter'n Arm und ab zum Dixi-Klo...Das Mariechen bleibt derweil beim Zelt und die hilfsbereiten jungen Männer stellen voller Entsetzten fest, dass sie noch NÜCHTERN ist, sofort werden erste Hilfemaßnahmen ergriffen: Warmes Holsten ausser Dose...Naja, einem geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul, oder?
Bier leer, Mena und Jamie wieder da ---> auf zum Festivalgelände!!! Die erste Band, "Gogol Bordello", ist ein wenig gewöhnungsbedürftig aber nach einiger Zeit richtig gut! Danach entern "Ben Haroer & the innocent Criminals" die Bühne, auch ein äußerst guter Auftritt! Als nächstes sind "Seeed" an der Reihe: PAAAARTYY!!!!Ging richtig ab! Ein kurzer Besuch bei der blauen Bühne, die "Arctic Monkeys" angucken", auch nicht übel! Dann wieder rüber: Fettes Brot sind dran! SCHWULE MÄDCHEN - SONDEREINHEIT! SCHWULE MÄDCHEN - KAMPFEINSATZ!
Eine kleine Stippvisite bei "Tomte", super!!!
Zum Abschluss vor'm Zelt ein bisschen "Manu Chao" hören und bei "Maximo Park" vorbei. Beide sehr, sehr gut! Allerdings war das Celler-Team ein wenig müde und so ging unser erster Festival-Tag gegen zwei Uhr nachts zuende.
Der Bericht über den Samstag folgt morgen! Versprochen!

Samstag, 26.Juni 2006, Scheeßel:
Als ich in der Nacht durch das laute Festivalleben geweckt wurde, dachte ich es wäre so gegen zehn...In Wirklichkeit war es erst 4:00Uhr morgens...Also wieder umdrehen und in den Schlafsack kuscheln! So gegen 8:00 Uhr begann dann unser zweiter Festivaltag auf dem Hurricane.
Die erste Reise ging zum Pennymarkt von Scheeßel, an der kreativ benannten Straße "An der Sparkasse 2" (seltsamerweise liegt die Sparkasse Scheeßel "An der Sparkasse 1", komisch oder?)
Wir brauchten aufgrund der warmen Wetterverhältnisse noch ein wenig antialkoholische Getränke. Jeder zwei Packungen Eistee unter'n Arm (und Jungs ihr wisst: Eistee kann fast so eine Wirkung auf mich haben wie Bier) noch 'n Tütchen Chips und ne Packung Eis und wieder los zum Gelände! Dort wird erstmal gefrühstückt (das Eis zählt nicht als Frühstück): Ne Marlboro Light (ihr wisst ja , die langen, dekadenten Porno Zigaretten!)und eine Dose Astra!Mmmmh!
Dann auf zum Festivalgelände! Die erste Band des Tages: Donovan Frankenreiter, ganz okay, zwar nicht berauschend aber naja!
Danach sind die "Raconteurs" am Start (falls die "White Stripes" jemandem ein Begriff sind, die "Raconteurs" sind die zweite Band von Jack White, dem Gitarristen.)Also die haben's echt drauf!Juhuu!
Die nächste Band ist "Hard-Fi", auch nicht übel (und der Typ sah auch nicht schlecht aus...), im anschluss spielt die erste der drei Bands, auf die alle gewartet haben: Mando Diao! Alter Schwede (naja, eher junge Schweden aber was soll's?)Die waren einfach der Hammer!Ich kann gar nichts anderes sagen...
Nach einer halben Stunde Pause rocken die Hives die Hurricanebühne! Noch mehr Schweden! Es ging richtig schön die Post ab!!!Über dem auf- und abhüpfenden Publikum schwebte eine riesige Staubwolke, die die ohnehin schon eingestaubten Lungen der Festivalbesucher noch mehr trockenlegte...Gut, dass wir Eistee gekauft haben!
Um 23:00Uhr war es dann so weit: Die "Strokes" betreten die Bühne! Die Musik war absolut spitze, warum der Sänger allerdings ein Gesicht drauf hatte, als wären wir alle stinkendes Gemüse, ist mir immernoch nicht klar...Genau wie die Sache, dass er eine Kamera mit dem Mikrofonstäder kaputtgemacht hat, muss das denn sein? Wir haben so schön mitgerockert, wieso war der so mies drauf? Der Abgang war auch nicht grade nett, ca. ne halbe Stunde vorm offiziellen Ende der Show einfach gehen, sich nichmal herbeirufen lassen, drei Songs spielen und wieder gehen...Naja, Musik war klasse und irgendwie stehen wir doch alle auf Arschlochtypen, oder?
Eure drei Celler Mädels fühlten sich nun ein wenig eingedreckt und dachten sich, eine Dusche könnte nicht schaden und um zwei Uhr nachts will bestimmt keiner duschen...Falsch gedacht! Ca ne Stunde warten und sich danach auch nicht sauberer fühlen, nächstes Mal lass ich das duschen einfach...Der Weg von den Duschen bis zum Zelt führte auch schon wieder zu einer den ganzen Körper bedeckenden Staubschicht...
Dann gings nochmal Pizza holen (3,50 € für ne etwas verfeinerte Tiefkühlpizza...aber lecker!) und dann ins Bett, ähm sorry, in den Schlafsack!
Das war der zweite herrliche Tag auf dem Hurricane!

Sonntag, 26.Juni 2006, Scheeßel:
Morgens, 8:30 Uhr auf'm Hurricane, für uns drei Mädels heißt es aufstehen! Was gibt's zum Frühstück??? Für Marei, die sich komplett der Festivalkultur angepasst hat: Eine Zigarette und ein Astra und danach Chips und Alles mögliche was so rumlag, für die anderen beiden das ganze ohne Zigarette und Astra...
Danach werden erstmal Pläne für die Abreise geschmiedet, wann wird abgebaut usw...Als das geklärt war gings los zu den letzten Konzerten, die wir uns auf diesem Hurricane anschauen können! Da es leider unmenschlich heiß war, haben wir uns vorerst im Schatten platziert und uns ein bissl der Musik einfach nur angehört und dabei auf den Auftritt von "Billy Talent" gewartet. Als es dann so weit war, standen wir relativ weit hinten, aber man konnte trotzdem gut gucken (zumindest auf die Leinwände und ab und zu hat man auch einen Blick auf die "echten" Billy Talent" erhaschen können...*lecker*)!!! Die Jungs haben das Hurricane echt gerockt!!GEIL!!!
Danach brach für uns das letzte Konzert des Hurricane 2006 an...Die "Mad Caddies" waren echt nicht übel und haben uns ordentlich zum Ska hüpfen lassen!
Leider hieß es nach diesem Auftritt Zelt zusammenpacken und los zum Bahnhof! Nach dem Zeltabbau waren wir komplett eingesaut und bis zu den Schultern schwarz vom Dreck...Also erst noch kurz waschen gehen und dann los.
Am Bahnhof gings schließlich wieder in den Zug nach Hause, wieder "rockermäßig" aufm Gang...
Glücklicherweise sind wir schon so früh gefahren, da das Hurricane, wie man ja in den Nachrichten hören/sehen konnte, ein wenig unter Wasser gesetzt wurde...
Fazit: Es hat sich absolut gelohnt und ich will wieder hin!!!!Geile Bands, geile Leute (leckere Jungs....), geile Stimmung plus Sonnenbrand und Dreck gratis...Aber GEIL!!!!!
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
2.7.06 14:25


Geburtstagsfeier des Mattis

Es war so weit: Der Matti ist 18 geworden. Ein gestandenes Alter, das gefeiert werden will. Folglich findet eine kleine Feier statt. Das Wetter war den Umständen entsprechend schön, so dass wir draußen grillen konnten. Ein paar kühle Blonde verschönerten den Abend natürlich. Und Matti durfte sich gebührend zum Affen machen. Ein Runde Topfschlagen sorgte für genügend Lacher bei den Gästen. Glücklicherweise gab es noch schlaue Leute und haben diesen Höhepunkt rudimentärer Spielchen per Handy-Video aufgenommen. Ätsch! Nach dem einen oder anderem Fettnäpfchen wurde es auch ganz witzig. Die Margot becherte bis zum Erbrechen (Achtung: DAS IST NUR EINE PHRASE!), der HaPe stand dem in nichts nach, Matti ist sowieso immer da, wenn er nur den Duft eines Moleküls Ethanol riecht, Molle ließ es zunächst ruhiger angehen und den Ali wollen wir nicht weiter vertiefen. So verging die Zeit mit einem Flug durch erhabene Dimensionen hin zu Emotionen (ja, ich bin nüchtern). Margot musste so viel Lachen, dass er sich dann doch noch mal das ein oder andere durch den Kopf gehen ließ. Ist ja nicht schlimm. Nach Hause kommen sie alle. Nachdem dann die Gäste so langsam die Heimreise antraten, dachte sich Mollenfriedhof, noch mal das ein oder andere Pils zu trinken. So verging also auch diese Feier. Bis zum nächsten Fest.
Der KaiSe(R)
8.7.06 12:30


The same...

Ein ganz normaler Freitag. Das Wetter war ziemlich gut zu8m Trinken. Bedeckter Himmel, nicht zu warm. Perfekt könnte man sagen. Gegen 20 Uhr trafen sich Matti, Ali und Molle (neuerdings Opfer von Friseur Attacken) im Carport. Schon kurz darauf kam auch der HaPe. Also saßen wir da und taten das Übliche. Doch auch die Raucher wollten versorgt werden. Kurzerhand ging es zur Tankestelle nebenan. Und siehe da, der Steve ("Stiffmaster") fuhr gerade seine Karre gassi. Kleiner Klön Schnack und es ging wieder zurück unters Carport. Und eigentlich fehlte noch Margot. Bald sollte auch der sich sehen lassen. Ganz lässig fuhr er mit der dem Auto (!) vor. Gut, was soll´s? Drehten wir eine Prollrunde durch die Innenstadt. So mancher Restaurantgast guckte schon ziemlich bescheuert. Denn man stelle sich vor: 5 Idioten, laute Grunzmusik und immer fein Flaschen hoch. Wieder zurück, fuhr Margot erst mal nach Hause, um das Auto gegen ein Fahrrad zu tauschen. Nach einer geschlagenen Stunde kam er dann wieder und wir machten uns zum Bunten auf. HaPe und das Friseur-Opfer hielten noch mal auf dem Weg dorthin an, um noch ´ne saftige Portion Fritten zu essen. Am Bunten angekommen, war so einiges los. Ziemlich dekadente Leute muss ich sagen. Und der Abend verging so bei Flanken und Rumhocken. Zum Schluss gab es noch eine interessante Diskussion.
Bis dann
Ihr wisst schon wer
9.7.06 13:50


Freitag, 14.7.2006

Eine kleine Bildergeschichte:

Das sollte reichen. Der Rest ist irrelevant.

Der Kaisanover
15.7.06 15:30


Gratis bloggen bei
myblog.de