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Sondermeldung

Leute, Leute, Leute!
Ich würde ja gerne was zum letzten Wochenende schreiben, doch ich muss gerade eine für die Zukunft wichtige Arbeit anfertigen. Deswegen verzögert sich das alles ein wenig. Ich habe einfach keine Zeit - denn Zeit ist Geld, Geld ist Luxus und Luxus kann ich mir nciht leisten.
Bis dann
Mollenfriedhof
3.6.06 12:53


"Über uns gibt es so viel zu erzählen"

Um es gleich voraus zu schicken: Ich bin heute nur mäßig gelaunt. Deswegen könnte das alles bisschen blöde klingen.
Also beginnen wir chronologisch:

Vatertag:
Es war ein stark verregneter Tag. Scheiß Wetter also. Krank wie wir nun mal alle sind, hielt selbst das uns nicht zurück. Zunächst trafen wir uns bei “Bad Boy” Margot zu Hause. Margot war noch stark verpeilt vom Vorabend. Campari lässt grüßen. Nach erster Orientierung beschlossen wir das Bierspiel zu spielen. Ein Spiel bei dem man mit etwas Glück/Pech ganz schön schnell voll werden kann. Wir mussten so manche Sache machen. Der Matti zum Beispiel durfte einmal mit freiem Oberkörper ums Haus laufen. Dank 20 Jahre Hanteltraining hielt er das auch aus. Die Zeit verging also. Irgendwann kam auch das Mariechen. Nach einer kleinen Stärkung, gekocht von Margot, ging es dann auf den Weg zu einem Konzert von einer Band. Aber erst einmal musste die Kirche gefunden werden, in der das Konzert stattfinden sollte. Da sich in dem Dorf aber drei Kirchen befanden, musste die eine erst mal gefunden werden. Wir entschlossen uns die Kirchen nach einander abzuklappern. Bei unserem Glück war natürlich die letzte die richtige. Gut. Also angekommen bei der Kirche, um eine Metal-Band zu sehen. Passt ja zur Kirche. Die nächste Erheiterung folgte bei der Betrachtung des Sängers: Ein Schaf! Hey, aber was soll´s? Nachdem das Konzert nach drei Liedern und einer Zugabe wieder zu Ende war, mussten wir uns neu orientieren. Nach ein paar Lebensweisheiten des Sängers (ich gebe die Sprüche mal nicht wieder, da sonst Alice Schwarzer vor der Tür steht) machten wir uns auf und guckten, was mir noch machen konnten. Wir kamen schließlich in einer Bushaltestelle unter. Irgendwie ziemlich asozial, aber wen stört´s? Doch nach einiger Zeit war uns die Haltestelle zu blöd und wir fuhren wieder zurück zu Margot. Und blöder Weise spielten wir Kingsgame. Nach Spielende waren einige Leute ziemlich voll, unter anderem auch ich. Dann spaltete sich die Gruppe auch. Der eine Teil machte sich was zum Essen, der andere fuhr nach Hause. Im Großen und Ganzen ein doch amüsierender Tag.


Eröffnungsspiel:
Es war endlich soweit. Die Fußball-WM hat begonnen. Und wir saßen direkt vor dem Fernseher. Dem Ali seine Mutter hatte uns eingeladen. Ein perfektes Fußballspiel war bereitet. Schon vor dem Anpfiff wurden die ersten Biere getrunken. Es gab eine Abmachung: Für jedes Tor wird ein Schnaps getrunken. Schon in der 6. Minute ging es los. Lahm sorgte für die erste Schnapsrunde des Abends. Nur fünf Minuten später die nächste. Wanchope glich für Costa Rica aus. Doch Klose sorgte wiederum fünf Minuten später für mehr Arbeit für die Leber. Doch dann fiel kein Tor mehr. Das durfte nicht sein, also musste eine gelbe Karte herhalten, damit noch n´ Schnäpsle getrunken werden durfte. Die zweite Halbzeit bot erneut drei Tore. Die Freude war groß und irgendwann war das Spiel dann auch vorbei. Jetzt wurde erst mal aufs Spiel angestoßen. Ach, war das schön.


“Nie wieder Facharbeit”-Party
6 Wochen Facharbeit waren genug, um sich am Samstagabend mal ordentlich etwas durch den Kopf gehen zu lassen. Wir trafen uns zum Grillen und anschließenden Cocktail-Umtrunk bei Margot in der Hütte. Dieses Mal hatten wir keine Probleme damit, uns voll zu fressen. Es war doch eine lockere Stimmung. Diese lockerte sich weiter, als der Cocktail auf den Tisch kam. Ein Gemisch aus allen verfügbaren Schnäpsen. Na ja, der Abend entwickelte sich dann. Keine besonderen Vorkommnisse. Aber er war sehr lustig. Muss wiederholt werden.


Bin heut nicht so in Schreiblaune.
11.6.06 17:24


Heimweg

Es gibt ja so einige leicht betrunkene Leute. Einer davon, auch Margot genannt, versüßte sich den auf andere Art und Weise. Statt stumm Richtung Heimat zu gehen, stopfte er seine Kopfhörer ins Ohr und legte los. Es folgte eine Karaokedarbietung a la boneuer (hoffentlich ist das richtig geschrieben). Vom Gesang nicht genug folgte eine kleine Luftgitarreneinlage. Aber irgendwie hatte der Künstler nur zwei Stücke auf Lager. Auf jeden Fall wurde der Gute weit und breit gehört! Margots Kommentar:"Scheiße, war das peinlich!" Danke, Margot!
18.6.06 14:14


Die Pflicht ruft...

Zitat von MONTAG:
Margot:"Ich war noch nie so voll an einem DIENSTAG Abend."

Im Übrigen war Marie auf dem Hurricane...

Keep on smiling
Mollenfriedhof
28.6.06 20:31


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