Bacardi
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CRC-Festival

Hey, Leute! Ist das nicht ein wunderschöner Tag heute? OK, es regnet ein wenig und langsam wird es dunkel. Aber sollte man nicht immer positiv denken?
Was soll man sagen? Komischer Abend gestern. Es ging los unterm Carport. Jeder zwei Bier zum Aufwärmen, bevor es zur Kaserne zum CRC-Festival gehen sollte. Dort angekommen wurden erst mal die nächsten Biere getrunken. Und es kam zu einem ersten Highlight. Dronröschen (ich schreibe mit Absicht nicht Dornröschen) war zu jung oder besser minderjährig. Das heißt Abflug um 12 Uhr und nach Hause in die Heia. Wäre vielleicht auch besser so gewesen, aber dazu mehr. Nachdem wir alle (Ali, Dronröschen, R.S. und meine Wenigkeit) gelöhnt hatten, gab es schon den ersten Bierengpass. Doch auch der sollte schleunigst durch Dronröschen und Ali behoben werden. Während dessen genossen R.S. und ich schon mal die Musik. Die Musik war (soweit mitbekommen) echt nicht schlecht. Hat auf jeden Fall jede Menge Spaß gemacht.
Je später der Abend, desto dunkelblauer der Himmel... oder zumindest die Seele. Galt zumindest für Dronröschen so. Was der gelöffelt hatte, ging auf keine Kuhhaut. Der Höhepunkt war erreicht, als der Gute die Bierflasche des Mariechens zerborsten hatte und ihr dafür die Schuld gab. Nun ja, mit genügend Alk intus sinkt ja bekanntlich die Wahrnehmung. Aber liebes Dronröschen, bitte sehe beim nächsten Mal ein, dass du stramm bist und streite es nicht ab. Damit hilfst du dir und vor allem auch uns!
Der Ali hat dann einen auf Pfandsammler gemacht. Das hat immerhin für ein Bier für ihn gereicht und am Ende für eine Packung Marlboro. Immer diese Suchties! Als bald neigte sich der Abend auch schon dem Ende zu. Während Ali, R.S. mit besoffener Fracht gen Heimat fuhren, blieb ich noch ein wenig und leistete dem Mariechen noch ein wenig Gesellschaft. Doch nachdem wir die Kaserne verlassen mussten, entschloss auch ich mich nach Hause zu fahren, obwohl ich im Nachhinein betrachtet noch hätte bleiben können.
Auf der Rückfahrt traf ich dann fast vor meiner Haustür überraschend auf Dronröschen, suchend nach den andern beiden, die man rauchend auf dem Realschulgelände auffand. Wie gesagt, Suchties!
Nächste Woche ist "Osterfeuer", was unter der Woche läuft, wird man sehen. Bis dann sagt:
Euer Mollenfriedhof
8.4.06 19:39


Ein Montag in den Ferien

Man blicke auf einen Kommentar von einem gewissen Mariechen, das vor geraumer Zeit auch schon mal den schmucken Beinamen „blau“ getragen hat (im Übrigen sehr nett, dass du in der Verwandtschaft stark am Werben für diesen sinnlosen Blog bist):
"Das Mariechen (12.3.06 19:34)Also ehrlich Jungz!!!Das ist niveaulos und arm!!Namen in den Schnee pissen...Ihr braucht echt mal Frauen in eurer Hütte, aber wie ich euch kenne würde euch das nicht an solchen Aktionen hindern, oder? Ich musste am WE in eine Disco, eine richtige Disco mit Techno- und Hip-Hop-Scheiße, also voll mein Stil... Bis dann dann! PS: Kai, wieso hast du deinen ganzen Namen gepinkelt und nicht nur Kai?Wär einfacher gewesen... "
Man beachte vor allem den Satz, in dem es heißt, dass wir mal Frauen in der Hütte bräuchten und das uns wohl nicht an solchen Aktionen hindern würde. Davon abgesehen, dass es sich dabei wirklich um eine hirnlose Aktion gehandelt hat, fällt doch die Meinung einer weiblichen Dame ( =))) ) auf, dass sie 1. uns wirklich nicht kennt und dass vor allem 2. wir uns in Anwesenheit des anderen Geschlechts nicht auf solch niederes Niveau begeben würden. Konfuzius sagt: "Wer sich das Alte noch einmal vor Augen fuehrt, um das Neue zu verstehen, der kann anderen ein Lehrer sein." Nun gut! Der Satz passt hier zwar nicht rein, aber er sollte mal erwähnt werden. Die Anwesenheit einer Dame hat wirklich nicht zu solch einer Aktion geführt, weil wir sonst auch nicht so etwas machen. Aber irgendwie führt die Anwesenheit von Marie dazu, dass es lautes Gekreische in der Hütte gab. Nämlich immer dann, wenn Wednesday 13 lief. Textsicher wie der Künstler selber wurden einzelne Verse gegrölt, dass man schon den nächsten Exorzisten hätte alarmieren können (übrigens kann ich seit dem nicht mehr Wednesday 13 hören, da ich Angst habe, dass irgendwo eine kreischende Person hervorgesprungen kommt). Vor allem für alte Leute wie mich, sind solch laute Geräusche nicht gut. Ihr wisst doch Herz und Niere. Aber mit unter hat die Dame für Erheiterung gesorgt. Dachte man nach einiger Zeit noch, es würde alles „ruhig“ über die Bühne gehen, wurde man gegen halb 12 eines besseren belehrt. Irgendwie muss der Graf Wodka dafür gesorgt haben, denn nach dem ersten dieses klaren Getränks ging es los. Zunächst wurde Brüderschaft getrunken, dann kam es zu Dr. Sommer. Heiter, heiter! Doch um halb eins hatte der Spuk schon ein Ende gefunden, als nämlich die Dame die Hütte verließ.
Mehr fällt mir zu dem Abend nicht ein.
Bis dann Leserinnen und Leser
Mollenfriedhof
8.4.06 19:41


Werner, die Engländer sind da!

Kurzer Bericht zu gestern:
Es wurde Kingsgame gespielt. Zwei Leute haben ab einen Zeitpunkt Englisch gesprochen. Es wurde viel Wasser mit Pils getrunken - und auch bisschen Wodka. Wednesday 13 wurde gekonnt übergangen...Und das Wetter war schön.
Auf ein Neues!
Mollenfriedhof
12.4.06 12:59


Pauli gegen Bayern - Ein Spielbericht

Der folgende Text kann aufgrund der zum Teil sehr vulgären Sprache zu akuten Schäden führen. Lesen auf eigene Gefahr.
Gestern kam es am Millerntor zum Spiel des Jahrzehnts. Pokal-Halbfinale. Nur ein Sieg bis nach Berlin.
Natürlich war auch das Mollenfriedhof-Expertenteam anwesend, um einen selbstverständlich objektiven Spielbericht hier wiedergeben zu können. An der Spitze des Expertenteams R.S., der unter anderem auch aufgrund seiner weitreichenden und wirklich hervorragenden Fussballkenntnisse Margot genannt wird (hoffentlich hat das niemand verstanden...). Schon vorher war sich das Team einig: Pauli zieht den Bayern die Lederhosen aus. Ali und Mollenfriedhof waren sich so sicher, dass St.Pauli 2:1 gewinnt, dass sie vorher noch bei Oddset wetten. 20 Euro ist eine nette Gage. R.S. stellte unter dessen seine Kompetenz unter Beweis. Schon am Nachmittag sagte er:"St.Pauli gewinnt 3:2, wenn es regnet." Doch schon kurz vor Spielbeginn musste festegestellt werden: Kein Regen!
Dann begann die Partie.Zu "Hells Bells" von AC/DC lief eine hoch motivierte Mannschaft des FC St.Pauli ein. Die Arschgeigen des FC Geldgeier München machten sich schon jetzt klar erkennbar in die Mama gebügelten Unterhosen. Kurz vor Anpfiff schon der erste Einwand vom neuen Mega-Experten R.S.:"Wo ist denn die Schrift hin?" Gemeint war die Einblendung der ARD, die auf das Spielfeld das jeweilige Logo von St.Pauli und Ba*** projezierten. Pfui ARD. Einen Fachmann so aus dem Konzept zu bringen.
Vom Anstoss an eine deutliche Überlegenheit der Kiez-Kicker um Kapitän Morena. Deutlich vor allem daran, dass öfters mal ein Millionär auf dem Boden lag und rumheulte. Vor allem Ballack lag öfters mal auf dem Boden. Die Pauliner wollten ihre klare Überlegenheit nicht so offen zeigen, so dass auch schon mal die *ixer aus München den Ball hatten und etwas weiter in die Hälfte der Kicker aus dem wohl geilsten Stadtteil Hamburgs eindrangen. R.S.s Meinung dazu:" Was ist ein Strafraum?" Ein Satz der seine ganze Kompetenz gnadenlos unterstrich. Und auf einmal stand es 1:0 für die arroganteste Mannschaft Deutschlands. Ein Verzweiflungsschuss von Owen Hargreaves, der aus purer Angst einfach abzog, fand den Weg ins Tor. So ein Scheiß aber auch!
Doch Pauli gab noch lange nicht auf. Es folgte eine Drangperiode; die Überlegenheit von St.Pauli sowas von klar - klarer geht´s nimmer. R.S.:"Da einfach mal ´rüberschießen. Das muss doch möglich sein." Was gemeint ist, weiß man nicht, aber zumindest in Halbzeit 1 wurde nichts mehr daraus.
2. Halbzeit: Pauli immer stärker und stärker. Flanke um Flanke fand den Weg in den versifften Strafraum der Bayern. Und plötzlich Großchance Pauli: Luz mit einem herrlichen Kopfball, doch der Affe im Tor hüpft dem Ball hinterher und hält. So ein verdammter Scheiß. Dann vergibt auch noch Meggle eine Riesenchance. Ganz St.Pauli bebte nun.
Dann die 83. Minute. Sehr schlechter Eckball der Bayern, doch irgendwie macht der Pizarro das 2:0. Pauli nun zerstört, so dass in der 89. Minute erneut der Peruaner Pizarro trifft und auf 3:0 erhöht. Schade! Wieder haben diese verwöhnten Glücksmillionäre aus Bayern gewonnen. Respekt an die Kiez-Kicker.
Von der Reeperbahn in Hamburg/St.Pauli das Mollenfriedhof-Expertenteam
i.A. Mollenfriedhof
P.s.: Der Bericht ist vielleicht doch eher subjektiv ausgefallen.
13.4.06 15:01


Langeweile

Mir ist laaaaaaaaaaaangweilig! Und keine Besserung in Sicht....
14.4.06 19:31


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