Bacardi
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Reloaded

Vielleicht sollte man alte Traditionen wieder aufleben lassen und wieder beginnen, hier den ein oder anderen Eintrag zu hinterlassen. Gedacht, getan. Passiert ist nichts, doch wer weiß, schon die nächste Sekunde bringt mehr.
21.1.07 19:27


Mal etwas Anderes!

So, Leutchen!
Machen wir mal etwas ganz Neues. Jeder hat bis zum Wochenende via Kommentar die Möglichkeit einen Bericht zu einer bestimmten Begebenheit zu schreiben, z.B. ein Abend in der Hütte. Seid kreativ. Vielleicht bekommt man so den Blog ein wenig aktualisiert.
Mollenfriedhof
25.10.06 14:15


Pastafari

Ein Dank an Felix und ein Hoch an die Pastafari.
Guxtu bei krasses Wikipedia, alda!
Scheiße, ich bin irgendwie begeistert.
Ramen
Mollenfriedhof
20.9.06 19:41


Vorbericht

Zum letzten Freitag lässt sich von meiner Stelle nur sagen: Thumbs up! War echt nicht schlecht das GanzeAllein dich Nachwirkungen waren ein wenig zu Kopfe steigend.

Ausführlicher Bericht folgt von anderer Seite. Also geduldet euch - habt ihr ja Übung drin. ;-)

So far, so good
Mollenfriedhof
19.9.06 20:58


Flanky

Nun, meine Küken, will ich euch alle erlösen vom Schmerz des Hungers auf neue Einträge. Nur das Beste soll es für euch geben. Anzubieten habe ich eine Gourmet-Pizza. Schließlich weiß man nie, was einen erwartet. Sie ist gespickt mit jeder Menge Tragik, Komik und - wie soll es anders sein - jeder Menge Alkohol als Geschmacksverstärker.
Also gebt gut Acht, ich habe euch viel Poesie mit´bracht:
Es war ein Samstag im frühen September. Kalte Tage waren vorangegangen und die Ausläufer waren noch immer zu spüren. Schon am Tage zuvor hatte ich mich verkühlt, so dass ich mich der Vorsicht wegen warm kleidete. Mit dem Fahrrad fuhr ich im gemäßigten zum nahe gelegenen Getränkemarkt. Man erwartete mich schon dort. Es waren mir wohl bekannte Menschen. Der eine hatte langes, braunes Haar, das zu einem Zopf gebunden war. Er trug ein schwarzes T-Shirt mit einer Aufschrift, an die ich mich nicht mehr recht entsinne. Sein Gesicht war gezeichnet von eine langen, geschichtsreichen Vergangenheit. Es schien, als sei er öfters in das Faß mit dem Zaubertrank gefallen, gar wie Obelix. Sein Figur sah ausgehungert aus - Mitleid erregend. Der zweite hatte ebenfalls braunes Haar. Er trug einen Topfschnitt, so wie Großmutter ihn mir früher immer schneiden wollte. Er trug seine Jacke offen; auf ihr waren Anstecker wie Orden, auf denen Namen standen. Seine Verehrer? Der dritte im Bunde war ein komischer Kauz. Die Haare tief schwarz gefärbt, als sei er mit seinem Ich unzufrieden. Seine Kleidung war sehr stilvoll, wenn auch ungewöhnlich, weil anders als man es heute trägt. Nun standen wir da: Der Kauz, den man Margot rufte, der Ordensträger namens Hape, der Gezeichnete, der auf Matti hörte und ich, der Trogophile. Wir begrüßten uns, wie es die Höflichkeit erwünschte. Doch eigentlich war uns nur eins im Sinn: Bier, viel Bier! SAUFEN! Also betraten wir den Getränkemarkt. Ein Paradies für Flüssigkeiten. Hier gibt es alles, was in Flaschen abgefüllt wird. Rasch führte der Weg zu den blonden Getränken. Wir waren besessen, wenn nicht betäubt. Ein Kasten, zwei...nein, drei Kisten stellten wir auf den Wagen. Schnell zahlte der Ordensträger und wir verließen den Markt wieder. Draußen wurden wir schon erwartet. Ein junger Mann mit gelocktem Haar wartete schon, und ein anderer, der seine Haare bis auf einen schmalen Längengrad in der Mitte hat wegrasiert. Auch sie kauften noch mehr vom diabolischen Bier.
Wir hatten vor ein Spiel zu spielen. Es nannte sich Flanky und wurde schon in grauen Vorzeiten von unseren Vorfahren gespielt. Schnell nahmen wir die vorschriftsmäßige Aufstellung ein, um mit dem Spiel beginnen zu können. Zwei weitere Alcoholics gehörten zu unserer Gruppe. Also spielten wir. Erst einmal, dann ein zweites Mal. Langsam senkte sich die Sonne, der Tag neigte sich dem Ende. Dunkelheit.
Doch wir ließen uns nicht vertreiben. Wir blieben. Schon bald trat uns eine weitere Gruppe, bestehend aus einem großen weiblichen Anteil bei. Nun waren wir nicht nur eine Gruppe, sondern gar ein wirrer Haufen. Die Zeit verging unter dem sanften Ton von Stimmen, umfallenden Dosen und lauten "Stop"-Rufen. Auch der Ali trat in der Folge dem Haufen bei.
Mit einmal hatte ich eine Idee, wenn nicht einen Visionszyklus: Ich brauchte Zigaretten, ohne mir die selber zu kaufen. Also wollte ich drum kämpfen. Ich suchte mir den Betrunksten des Haufens (Lüge!) aus, um gegen ihn in einem One-on-One zu flnken. Ich war wild entschlossen ihn zu besiegen. Ich war gerade zu besessen - vernarrt - darin. Nun stand ich ihm gegenüber. Es war der Kauz! Ich war auf mich allein gestellt. Nur Gott konnte helfen...Doch ein Fluch liegt über mir, so dass ich das Duell verlor. Ich versank in Demut vor diesem Giganten und kaufte ihm Zigaretten (Du Sau!).
Es verging noch einge Zeit, doch dann machte ich mich mit dem Ordensträger und dem Gezeichneten auf den Heimweg.

(Die Geschichte entspricht nicht in vollen Zügen der Realität, d. Red. -> nicht alles ernst nehmen!)

Memento vesperi!
Mollenfriedhof
13.9.06 22:17


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